Musik ist einfach wunderbar

Schon von Anfang an hat mein Sohn Musik geliebt, egal ob eine CD mit Kinderlidern lief oder er mit seinem Spielzeug „Musik“ gemacht hat. Seit der stehen konnte hat er auch immer sofort getanzt , wenn er Musik gehört hat. Und ein „Wundermittel“ gegen schlechte Laune war es sehr oft… Am meisten hat er es aber von Anfang an geliebt, wenn ich selbst gesungen habe… Ich habe ihm vom ersten Tag an vorgesungen und auch jetzt kann er nicht einschlafen ohne dass ich singe und seine Spieluhr läuft. Jetzt ist es total süß mitzuteilen erleben, wie er selbst anfängt zu singen… Außerdem habe ich Musik als Mittel gegen Trotzanfälle entdeckt, es wirkt super und so darf ich ihn morgens sogar wieder wickeln und anziehen ohne das es Tränen und Geschrei gibt, wenn er nur das „Radio“ anschalten darf. Ich bin schon sehr gespannt, wie es bei meiner kleinen Tochter sein wird. Aber das sie Musik auch liebt ist jetzt schon klar…

Dürfen Babies sitzen?! Sitzen ist super – findet meine Tochter

Meine kleine Maus wollte schon sehr früh sitzen. aber das soll sie ja eigentlich nicht, zumindest nicht, wenn sie es noch nicht selbst kann. Und das konnte sie noch nicht wirklich, sie konnte nur sitzen bleiben, sich aber noch nicht selbst hinsetzten… Also habe ich bei der U5 meinen Kinderarzt darauf angesprochen. Und sehr zur Freude meine kleinen Maus hat er gesagt, sie hat so viel Kraft, es reicht, dass sie sitzen bleiben kann und sich „befreien“ wenn sie nicht mehr Sitzen möchte – wir werden ihrem Rücken nicht schaden.  Also durfte sie seinem immer mal wieder im Buggy sitzen, der Hochstuhl wurde aus der leichten Liegeposition ins Sitzen hochgestellt und auch beim Spielen war Sitzen erlaubt. Seitdem ist meine Tochter immer unglaublich glücklich, wenn sie Sitzen darf und seit wenigen Tragen spielt sie richtig im Sitzen und schafft es nun auch sich selbst hinzusetzen, wenn auch noch nicht immer. Auf dem Bauch liegen und fürs Robben oder Krabbeln üben findet sie nun allerdings scheinbar noch blöder als vorher schon. Ob wir sie besser nicht hätten hinsetzten sollen und ob sie dann jetzt schon anders als durch Drehen „fortbewegen“ könnte weiß ich nicht. Vielleicht schon, weil sie dann auch eine „bessere Motivation“ hätte. Aber eines weiß ich, meine kleine Maus ist unglaublich glücklich wenn sie im Sitzen die Welt erforscht genau wie das Kind auf dem Bild – und das ist mir das Wichtigste. Und wenn sie müde wird legt sie sich einfach hin oder rollt sich zu mir – Krabbeln lernt sie noch früh genug  🙂

Herbst mit meinen Zwergen

Früher mochte ich den Herbst nicht, und auch jetzt muss ich sagen, dass es mich schon manchmal nervt, dass man ständig nass und schmutzig wird, aber ich kann trotzdem nicht anders als mich mit meinen zwei Zwergen über den Herbst zu freuen und ihre Begeisterung  ist einfach großartig. 
Für meinen Großen ist Herbst aufreden Fall Kastanien sammeln und er war überglücklich, als wir die ersten gefunden haben. Sie liegen alle auf seiner Fensterbank. Letztes Jahr haben wir ein ganzes Planschbecken voll gesammelt und hatten so ein ganz besonderes Bällebad. Wenn wir draußen herumlaufen ist es außerdem einfach toll zu erleben, wie sehr er sich immer wieder über die bunten Blätter freuen kann und natürlich darüber durch große Laubhaufen zu springen. Am liebsten ist es ihm, wenn es dann noch ein paar Pfützen gibt, in denen er herumspringen kann. Und die Kleine findet einfach alles spannend und könnte stundenlang beobachten, wie sich die Blätter im Wind bewegen und welche tollen Geräusche der Herbst macht. Und dann sind da natürlich noch die vielen Laternen-Umzüge, die lieben meine beiden Zwerge und ich auch – allerdings ohne Feuerwerk am Ende. 

Ich kann euch also nur raten, macht es wie ich, kauft euch eine neue warme regendichte Jacke und freut euch gemeinsam mit euren Kindern über den Herbst. 

Unglaublich wie die Zeit vergeht…

Es ist wirklich nicht zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht, es ist schon wieder Ende des Monats und ich habe keinen einzigen Beitrag geschrieben… aber die Tage rennen im Moment einfach davon…Aber vielleicht wird es jetzt im Herbst ja besser. Meine Zwerge gehen aber weiterhin vor, kaum zu glauben, wie groß die beiden schon sind.

Meine MaMo-Babytrage

Ich habe heute meinen zweiten Beutel (Größe 74-86) für meine MaMo Babytrage gekauft und das möchte ich zum Anlass nehmen und endlich darüber berichten…

Aber ich möchte von vorn beginnen: Wie bin ich überhaupt zu der MaMo gekommen?!

Vor 4,5 Monaten ist meine kleine Tochter geboren und schnell war klar, dass ich sie erstens genauso wie schon ihren großen Bruder viel tragen werde und wir dafür aber zweitens eine neue Trage brauchen, denn für unsere „Ergo-Baby“, die uns in den letzten 1,5 Jahren mit unserem Sohn wirklich zum ständigen Begleiter geworden ist, ist die kleine Maus noch viel zu klein. Und die Mei tei konnte ich leider nicht mehr benutzen, da mein vor Jahren gebrochenes Schlüsselbein mir Probleme machte.. Die Abneigung gegen Tagebücher ist geblieben (vgl. Beitrag zum Tagebuch oder Tragehilfe aus dem Jahr 2016)  und so war schnell klar, wir brauchen eine neue Babytrage...  Inzwischen hatte ich schon vielen ausprobiert, u.a. auch eine Masupi, die echt sehr bequem und vor allem auch günstig war (da wir sie ja nur zur Überbrückung brauchten, bis sie groß genug für das Ergo Baby ist), doch leider sind die Klettverschlüsse zu laut…. Per Zufall bin ich dann auf die MaMo aufmerksam geworden und in den Laden nach Hamburg gefahren, um sie auszuprobieren… denn die Vielseitigkeit der „Zusammenbau-Möglichkeiten“  und das Design haben mich sofort neugierig gemacht. Im Laden angekommen war ich war sofort begeistert, denn sie hat alles, was ich mir von einer Tragehilfe gewünscht habe und meine inzwischen 1,5 Monate alte Tochter hat sich auch sofort darin wohl gefühlt… Seit dem gab es keinen Tag, an dem die kleine nicht in dem Tragetuch gesessen hat…

Mittlerweile ist es fast 3 Monate her, dass ich meine MaMo gekauft habe ich ich bin so zufrieden damit, dass ich mich entschieden habe auch den dritten Beutel zu kaufen. (Ich hatte direkt mit Beutel 2 gestartet, da die Kleine da bereist Größe 62 brauchte). Die Vorteile haben mich überzeugt:

  • Perfekt an mich und durch die verschiedenen Beutel Größen an mein Baby anzupassen… und total bequem.
  • Sie sieht einfach hübsch aus und ich konnte das Design nach meinen Wüschen gestalten. (Leider gab es mein Wunschdesign von der Website dann im Laden doch nicht.)
  • Die Gurt-Schoner sind jetzt beim Zahnen einfach großartig.
  • Nicht zu heiß, besonders jetzt im Sommer.
  • Sehr gut zu waschen.

Ich kann euch die MaMo absolut empfehlen!!!!

Trotzdem möchte ich euch nicht vorenthalten, was mich an der MaMo stört und was man noch verbessern könnte…

  • Die Träger sind zu lang und hängen auf dem Boden, wenn man sie zum Stillen abmacht und auch beim normalen Gebrauch muss man sie sehr hintern nochmal knoten. Da würde ich mir z.B. einen weiteren Druckknopf zum Verkürzen wünschen.
  • Mir ist heute aufgefallen, wie sehr der Beutel in der Sonne verblast ist. 
  • Und leider finde ich den Shop nicht gut, der Bestellvorgang ist nicht so leicht und nicht intuitiv.
  • Meinen Lieblingsbeutel gibt es nur in der größten Version.

Trotzdem werde ich vermutlich bald schwach werden und mir eine neue Kopfstütze und neue Gurt-Schoner kaufen. (Zum Glück muss ich dafür aber wieder den weiten weg zum Laden auf mich nehmen 😉 – das schont meinen Geldbeutel). Ich bin gespannt ob ein anderes Material sich jetzt beim vielen „Sabbern“ noch besser eignet und auch optisch ist es natürlich sehr verlockend…. heute konnte ich mich einfach nicht so recht entscheiden.

 

Mehr Infos: https://www.mamo-trage.de

Mutterschutz = Viel Zeit ?

Ich  dachte, dass ich mit dem Beginn meines Mutterschutzes wieder jede Menge Zeit zum Lesen und für meine Blogs haben würde und für die typischen „Nestbau-Aktivitäten“… Aber jetzt bin ich schon mehr als zwei Monate zuhause und so richtig viel habe ich noch nicht geschafft ;-), dafür habe ich nun immer mehr Rippen und Rückenschmerzen, was das Tippen am Laptop auch nicht gerade einfacher macht… aber Lesen und Hörbücher hören kann ich natürlich trotzdem. Und was das Wichtigste ist, ich freue mich unglaublich auf meine kleine Tochter. Wenn sie auf der Welt ist wird es sicher wieder die eine oder andere Nacht geben, in der ich an meinen Blogs arbeite, während sie nicht schlafen möchte und fröhlich neben mir „spielt“. Ich halte euch auf dem Laufenden….

Kinderbuch zu gewinnen

 

 

 

 

 

Ich habe gerade zwei ganz tolle Kinderbücher „Ich hab Dich lieb!“ und „Super Teddy“ des TintenTrinker Verlages gelesen (für mehr Infos einfach auf den jeweiligen Titel klicken) und auch ihr könnt eines der Bücher dieses Verlages gewinnen. Schaut einfach bei der folgenden Aktion vorbei: stephienchen — crowdfunding-des-tintentrinker-verlags  Ich wünsche euch viel Spaß dabei…

Kinder lieben Technik – heute und vor mehr als 30 Jahren

Mein Sohn ist inzwischen 1,5 Jahre alt und mir wird jeden Tag deutlich, dass er Technik über alles liebt, besonders Telefone und alles was Musik macht. Daher gehören seine Telefone und sein Radio bzw. CD-Player auch zu seinen absoluten Lieblingsspielzeugen.

Wieso scheinbar alle Kinder Technik lieben, weiß ich nicht. Aber das muss schon vor über 30 Jahren der Fall gewesen sein, denn schon ich hatte ich meiner Kindheit ein Radio und ein Telefon zu spielen :-). Diese habe ich jetzt an meinenSohn weiter gegeben…

Buch: Der Brückentroll (tolles Buch über das Anderssein und Freundschaft)

Thomas Hussung – Der Brückentroll

  • Infos: Edition Pastorplatz, 34 Seiten
  • Inhalt: Der Zugbrückenwärter staunt nicht schlecht, als er eines Tages unter „seiner“ Brücken einen Troll findet. Dieser erklärt ihm es sei sein Zuhause. Zuerst ist er sehr böse darüber, aber dann kommen sich die beiden immer näher und werden Freunde auch wenn es den Stadtbewohnern nicht gefallt.
  • Meine Meinung zum Buch: Zuerst war ich ein bisschen erstaunt Über den Titel und die Charaktere, die man ja nicht sofort mit einem Kinderbuch in Verbindung bringt, doch dann war zum Glück meine Neugier geweckt. Der Brückentroll ist eine wunderschöne Geschichte darüber, dass man keine Angst vor Fremden haben muss und außerdem darüber was wahre Freundschaft bedeuten kann. Am Ende war ich richtig gerührt über den Brückenwärter, aber ich verrate jetzt natürlich nicht warum genau. Auch die Bilder sind zuerst teilweise etwas  erschreckend, dann
    aber wirklich sehr treffend und toll. Ich kann mir sehr gut vorstellen so mit Kindern ins Gespräch zu kommen über den Umgang mit Anderen Menschen und gerade sehr aktuell natürlich auch mit Flüchtlingskindern. Ich kann es euch allen wirklich sehr ans Herz legen.