Mein Baby will „seine“ Pre-Milch: Nestle Beba Sensitive Pre

BENBA PRE SENSITIVWie ich bereits berichtet habe, musste ich meinem kleinen Sohn in den ersten Wochen zusätzlich zum Stillen noch Per-Milch zufüttern, weil er nicht satt wurde.  (Artikel: Pre Milch & Zufüttern). Nach ca. einem Monat hat es ihm dann aber gereicht gestillt zu werden und wir haben ihn kaum noch mit Per-Milch gefüttert. Da zwischenzeitlich aber die erste Packung leer war und die ursprüngliche Per-Milch nicht zu finden war, haben wir verschiedene Alternativen ausprobiert, die unserem Sohn aber gar nicht geschmeckt haben. Er hat sie sofort ausgespuckt, wenn er sie überhaupt getrunken hat. Das Problem wurde aber zur Nebensache, weil er ja keine zusätzliche Milch mehr brauchte. Doch vor einer Woche habe ich nach einem Gespräch mit meiner Wochenbett-Hebamme beschlossen, dass er (abends) wieder zusätzlich Per-Milch bekommen soll, da er scheinbar nicht satt wird und dann nicht in den Schlaf findet sondern viel weint. Und es hat funktioniert, auch wenn ich es kaum glauben kann, dass so ein kleines Menschlein so viel Hunger haben kann. Er trinkt eine gefühlte Ewigkeit an meiner Brust, dann bekommt er das Fläschchen mit Per-Milch und anschließend sozusagen als Nachtisch möchte er nochmal an die Brust. Erst dann ist er zufrieden. Aber ich bin sehr glücklich, dass es diese Möglichkeit gibt, Babys zusätzlich mit Pre-MIlch zu füttern. Doch leider hatten wir ja „seine“ Mich nicht mehr, also bin ich durch halb Hamburg gefahren, um irgendwo noch ein Paket zu ergattern. Ihr glaubt gar nicht wie froh ich war, als ich sie endlich gefunden hatte. Allerdings frage ich mich wirklich, warum das so schwer war und was ich machen soll, wenn auch dieses Paket wieder leer ist und ich wieder keinen Nachschub finde…

Quelle: http://www.nestle-marktplatz.de/view/produkte/beba?allResults=true&gclid=CJyk4-urrM4CFQu4GwodzsAICA

Tipps für die richtige Milchmenge

KügelchenIch hatte anfangs etwas Probleme mit der richtigen Milchmenge. Mal war es viel zu wenig, dann wieder so viel, dass es schmerzhaft war. Daraufhin hat mir meine Hebamme homöopdatische Kügelchen
IMG_6038empfohlen. Diese haben auch sehr gut funktioniert und meine Milchmenge war bald immer genau richtig für den Bedarf meines Babys. Außerdem hat sie mir Tee zur Regulation empfohlen: Pfefferminz-Tee
bei zu viel und Fenchel-Tee (auch in Kombination mit Kümmel und Anis bei zu wenig Milch. Und jetzt nach zwei hot-tea-and-coffee_1485157Monaten kann ich sagen, dass dies bei mir sehr gut klappt. Allerdings haben auch Pfefferminz-Bonbons oder sogar Mundwasser eine Wirkung auf meinen Körper. Zur Milchbildung trinke ich gerne speziellen Stilltee, der nicht nur Salbei enthält, sondern darüber hinaus auch Melisse, die ausgleichend wirkt. Das kann ich euch wirklich sehr empfehlen.

Tragetuch oder Babytrage?

Schon bevor ich überhaupt schwanger war, wusste ich, wenn ich einmal ein baby bekomme, dann wird es in einer Babytrage die Welt entdecken, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass ein Tagebuch wirklich sicher ist… Aber es kam anders. Aber ich möchte vorne beginnen…  bciiabbblu_1Von Beginn an war ich im Internet und in Babyläden auf der Suche nach Babysachen… Etwa zu Hälfte der Schwangerschaft  habe ich mir dann eine Babytrage der Firma Ergobaby in wunderschönes Sternchen-Design gekauft. Sie war gerade im Angebot 😉 und mit einem Teddy getestet. Kaum war mein Sohn dann auf der Welt und die Hebamme hat ihr okay gegeben, habe ich versucht meinen Sohn in die Trage zu legen. Nachdem ich zuerst etwas
ängstlich war ist es mir auch gelungen un4-e1459708808153d er fühlte sich sehr wohl – allerdings ich nicht, denn er war einfach zu klein und ich hatte Angst er bekommt nicht genug Luft… Außerdem ist es einfach nicht möglich die Babytrage allein anzuziehen… Daher habe ich sie nicht wirklich benutzt – erst Woche später wieder. Da ist mir aber ein weiterer Nachteil aufgefallen – es ist extrem warm und das Baby schwitzt zu doll. Vom Gefühl her passt es mit dem Neugebornen-Einsatz jetzt aber perfekt und an kalten Tagen nutze ich ihn gern an kalten Tagen – der Papa hilft einfach beim Anziehen.
Da ich aber zeitweise ein seht unruhiges Baby didymoshatte und ich gemerkt habe, dass er ruhig ist, wenn ich ihn ganz dicht bei mir trage, habe ich doch ein Tagebuch ausprobiert. (Warum ich trotz meiner Abneigung eines besessen habe? – Die Mama des Papas hat mir das Tuch geschenkt, in dem sie ihn damals getragen hat. Und genau darin hat sich auch mein kleiner Sohn von Anfang an sehr wohl gefühlt. Doch meine Unsicherheit blieb und ich habe  mich nicht getraut damit spazieren 4-e1459708808153zu gehen. Innerhalb der Wohnung war es aber oft mein Begleiter und mein Sohn hat sehr viel darin geschlafen – sehr hilfreich besonders bei abendlichen Schreiattacken. Und auch hier hatte ich wieder das Problem, dass ich es nicht allein umbinden kann. Also habe ich weiter gesucht und wusste ich möchte ein Mischung: die Sicherheit und Stabilität einer Babytrage und die Flexibilität und Nähe eines amazonasTragetuches. Ich fand einige Modelle, die aber alle eines gemeinsam hatte, sie waren sehr teuer – zu teuer um sich eine dritte Variante zum Testen zu bestellen – und hatten weiterhin das Problem, dass man sie nicht allein anziehen kann. Außerdem merkte ich, dass auch gern eine Variante hätte, die ich immer mitnehmen kann und spontan „anziehen“ kann, wenn mein Baby z.B. beim Einkauf plötzlich nur noch weint und meine Nähe braucht. Und ich bin wirklich fündig geworden. Heute ich meine Tragehilfe der Marke „Amazonas“ angekommen und ich kann nur sagen, sie ist super und erfüllt bisher alle Kriterien: Sie ist stabil und gleichzeitig flexibel genug, dass ich mein Baby ganz nah aber sicher an mir tagen kann und darüber hinaus ist sie so dünn, dass man nicht so sehr schwitzt (und vor allem das Baby auch nicht) und so klein zu verpacken, 5-e1459708820114dass man sie überall mit hin nehmen kann. Und als Krönung ist sie auch noch hübsch anzusehen und preislich wirklich fair. Ich glaube sie wird mich von nun an ständig begleiten.

Quelle der Infos und Bilder:
– http://www.ergobaby.de/carrier-bellybutton-boj-luckystarblue.html
– https://www.didymos.de
– http://www.amazonas.eu/de/tragehilfen/mei-tai.html

 

Eine Wiege für unseren Sohn

Ich habe soeben für unseren wenige Wochen altenSohn diese wunderschöne Babywiege zu einem Schnäppchen-Preis gekauft und freu mich riesig darauf, dass er übermorgen, wenn wir in die neue Wohnung ziehen zum ersten Mal darin liegen wird. Manchmal hat man einfach Glück, genau so eine Wiege wollten wir gern wir unseren Sohn haben… 🙂

Einfach spitze – wickelfreundliche Strampler

Wickelfreundlicher StramplerIch habe in den letzten zwei Wochen mit meinem Sohn jede Menge Kleidung an – und wieder ausgezogen um in zu wickeln und dabei sind mir einige davon sehr positiv aufgefallen – ihr glaub gar nicht wie toll diese Strampler sind, die man zum Wickeln nicht ausziehen muss… Sie sind nicht nur sehr praktisch, weil man damit jede Menge Zeit spart, sondern verhindern auch so manche Träne, wenn eure Baby so wie mein Sohn Wickeln eigentlic5h doof findet. Ich kann sie euch allen nur wärmstens empfehlen…

Babys erstes Bad

BadetagLetzte Woche habe ich meinen Sohn gemeinsam mit der Hebamme das erste Mal gebadet. Wie es ihm gefallen hat, weiß ich nicht so genau. Das werden wir heute sehen, denn heute steht wieder Baden auf dem Programm :-). Ich fand es auf jeden fall einfach wunderbar... Und möchte euch noch ein paar Tipps dalassen, was man unbedingt braucht: Natürliche eine kleine  Badewanne (ich mag diese Eimer nicht und im Waschbecken finde ich es auch nicht so nett), ein Handtuch mit Kapuze (Damit es eurer Baby im Anschluss schön warm hat. Die Kapuze ist dann besonders wichtig, wenn es so wie mein Sohn schon sehr viele Haare hat, aber auch sonst, denn die Kleinen verlieren ja besonders über den Kopf sehr schnell Wärme.), einen Waschlappen (ich kann hier so kleine aus Fleck empfehlen) und natürlich ein Badethermometer (um die perfekte Wassertemperatur von 37°C zu gewährleisten). Und dann kann es losgehen!

Der Milcheinschuß

An alle Mamas unter euch, die so wie ich das erste Kind bekommen haben und sich fragen, was es mit dem „Milcheinschuß“ auf sich hat. hier meine Erkenntnisse:
– Man merkt definitiv wenn die (richtige) Milch kommt.
– Es ist kein Grund zur Panik, wenn es etwas länger dauert. (Bei mir war es erst nach einer Woche soweit).
– Die Brüste beginnen plötzlich zu schmerzen und auszulaufen. Hilfe bringen z.B. kühlen, „ausstreichen“ unter warmem Wasser aber vor allem braucht man einfach Ruhe und dann ist es schnell überstanden.
– Holt euch frühzeitig Hilfe z.B. von euerer Hebamme und wenn es zu extrem wird geht zum Arzt.

Hilfe bei schmerzhaften Brustwarzen

Erste HilfeSchmerzhafte Brustwarzen kennt wohl jede Mama, und oft sind sie durch die Glückshormone gut auszuhalten aber das muss man gar nicht, denn es gibt viel was man dagegen tun kann:
– regelmäßiges Eincremen z.B. mit Lansinoh-Creme
– Kühlen mit Kühlpacks (aber nicht aus dem Gefrierfach, sondern nur aus dem Kühlschrank, sonst wird das Gewebe zerstört)
– Kühlen mIMG_5964it speziellen Kompress z.B. von Multi-Mam (ich bewahre sie im Kühlschrank auf und außer das sie kühlen enthält das Gel auch noch heilende Wirkstoffe
– achte darauf, das Baby vorsichtig „abzudocken“, dass es nicht unnötig an der Brustwarze zieht.
– Abpumpen, wenn die Brust zu prall ist und das Baby sie nicht entleeren kann. (die Milch kann man später gut zufüttern)

WICHTIG!!! Bei starken Schmerzen, Rötungen und Fieber unbedingt zum Arzt gehen!

Was soll ich nur machen, wenn mein Baby immer Hunger hat?

Schon im Krankenhaus begann ich mir nachts die Frage zu stellen: „Was soll ich nur machen, wenn mein Baby immer Hunger hat, ich aber nicht genug Milch habe?“.  Da ich einfach hilflos war, habe ich stundenlang gestillt, was für mich und meinen Sohn sehr anstrengend war. Irgendwann begann ich dann zusätzlich Pre-Milch zu füttern (immer nachdem ich meinen Sohn an beide Brüste angelegt hatte) und endlich wurde die Schreiattacken weniger und außerdem nahm mein Sohn endlich zu. Doch trotzdem kam es besonders abends weiterhin dazu, dass er hemmungslos weinte und ich aber nicht wusste, ob er noch mehr trinken darf. Gemeinsam mit der Hebamme haben wir entschieden, dass er nicht ui viel trinken kann, wenn er nicht mehr hungrig hat, hört er auf zu trinken.Testen ob er hungrig ist oder nur saugen möchte kann man auch sehr gut mit einem Schnuller.

Stillen in den ersten Wochen

trinkenIm Krankenhaus habe ich sofort damit begonnen meinen Sohn zu stillen – oder besser gesagt, ich habe es versucht, denn der Start gestaltete sich alles andere als einfach. Neben sehr netten Hebammen habe mir dabei vor allem drei Dinge geholfen: Stillhütchen, eine Milchpumpe und Lansiloh-Creme. Außerdem habe ich schnell gelernt, dass sich mein Sohn (besonders nachts) viel besser stillen lässt und weniger oft wieder einschläft, wenn er nur eine Windel trägt. Einfach war mein Start ins Stillen trotzdem nicht und ich war sehr froh, dass ich Zuhause noch eine Hebamme hatte, die mir in den ersten Tagen sehr viele wertvollen Tipps gegeben hat. So wurde es mit dem Mal besser und inzwischen klappt es (nach dem sehr schmerzhaften Milcheinschuss und von kleinen Rückschlägen abgesehen) sehr gut und ich genieße  die gemeinsame Zeit mit meinem Sohn. Es ist einfach wundervoll, ihm dabei so nah zu sein und zu spüren, wie sehr auch er diese Zeit genießt und zunehmend entspannter wird.