Meine MaMo-Babytrage

Ich habe heute meinen zweiten Beutel (Größe 74-86) für meine MaMo Babytrage gekauft und das möchte ich zum Anlass nehmen und endlich darüber berichten…

Aber ich möchte von vorn beginnen: Wie bin ich überhaupt zu der MaMo gekommen?!

Vor 4,5 Monaten ist meine kleine Tochter geboren und schnell war klar, dass ich sie erstens genauso wie schon ihren großen Bruder viel tragen werde und wir dafür aber zweitens eine neue Trage brauchen, denn für unsere „Ergo-Baby“, die uns in den letzten 1,5 Jahren mit unserem Sohn wirklich zum ständigen Begleiter geworden ist, ist die kleine Maus noch viel zu klein. Und die Mei tei konnte ich leider nicht mehr benutzen, da mein vor Jahren gebrochenes Schlüsselbein mir Probleme machte.. Die Abneigung gegen Tagebücher ist geblieben (vgl. Beitrag zum Tagebuch oder Tragehilfe aus dem Jahr 2016)  und so war schnell klar, wir brauchen eine neue Babytrage...  Inzwischen hatte ich schon vielen ausprobiert, u.a. auch eine Masupi, die echt sehr bequem und vor allem auch günstig war (da wir sie ja nur zur Überbrückung brauchten, bis sie groß genug für das Ergo Baby ist), doch leider sind die Klettverschlüsse zu laut…. Per Zufall bin ich dann auf die MaMo aufmerksam geworden und in den Laden nach Hamburg gefahren, um sie auszuprobieren… denn die Vielseitigkeit der „Zusammenbau-Möglichkeiten“  und das Design haben mich sofort neugierig gemacht. Im Laden angekommen war ich war sofort begeistert, denn sie hat alles, was ich mir von einer Tragehilfe gewünscht habe und meine inzwischen 1,5 Monate alte Tochter hat sich auch sofort darin wohl gefühlt… Seit dem gab es keinen Tag, an dem die kleine nicht in dem Tragetuch gesessen hat…

Mittlerweile ist es fast 3 Monate her, dass ich meine MaMo gekauft habe ich ich bin so zufrieden damit, dass ich mich entschieden habe auch den dritten Beutel zu kaufen. (Ich hatte direkt mit Beutel 2 gestartet, da die Kleine da bereist Größe 62 brauchte). Die Vorteile haben mich überzeugt:

  • Perfekt an mich und durch die verschiedenen Beutel Größen an mein Baby anzupassen… und total bequem.
  • Sie sieht einfach hübsch aus und ich konnte das Design nach meinen Wüschen gestalten. (Leider gab es mein Wunschdesign von der Website dann im Laden doch nicht.)
  • Die Gurt-Schoner sind jetzt beim Zahnen einfach großartig.
  • Nicht zu heiß, besonders jetzt im Sommer.
  • Sehr gut zu waschen.

Ich kann euch die MaMo absolut empfehlen!!!!

Trotzdem möchte ich euch nicht vorenthalten, was mich an der MaMo stört und was man noch verbessern könnte…

  • Die Träger sind zu lang und hängen auf dem Boden, wenn man sie zum Stillen abmacht und auch beim normalen Gebrauch muss man sie sehr hintern nochmal knoten. Da würde ich mir z.B. einen weiteren Druckknopf zum Verkürzen wünschen.
  • Mir ist heute aufgefallen, wie sehr der Beutel in der Sonne verblast ist. 
  • Und leider finde ich den Shop nicht gut, der Bestellvorgang ist nicht so leicht und nicht intuitiv.
  • Meinen Lieblingsbeutel gibt es nur in der größten Version.

Trotzdem werde ich vermutlich bald schwach werden und mir eine neue Kopfstütze und neue Gurt-Schoner kaufen. (Zum Glück muss ich dafür aber wieder den weiten weg zum Laden auf mich nehmen 😉 – das schont meinen Geldbeutel). Ich bin gespannt ob ein anderes Material sich jetzt beim vielen „Sabbern“ noch besser eignet und auch optisch ist es natürlich sehr verlockend…. heute konnte ich mich einfach nicht so recht entscheiden.

 

Mehr Infos: https://www.mamo-trage.de

Mutterschutz = Viel Zeit ?

Ich  dachte, dass ich mit dem Beginn meines Mutterschutzes wieder jede Menge Zeit zum Lesen und für meine Blogs haben würde und für die typischen „Nestbau-Aktivitäten“… Aber jetzt bin ich schon mehr als zwei Monate zuhause und so richtig viel habe ich noch nicht geschafft ;-), dafür habe ich nun immer mehr Rippen und Rückenschmerzen, was das Tippen am Laptop auch nicht gerade einfacher macht… aber Lesen und Hörbücher hören kann ich natürlich trotzdem. Und was das Wichtigste ist, ich freue mich unglaublich auf meine kleine Tochter. Wenn sie auf der Welt ist wird es sicher wieder die eine oder andere Nacht geben, in der ich an meinen Blogs arbeite, während sie nicht schlafen möchte und fröhlich neben mir „spielt“. Ich halte euch auf dem Laufenden….

Kinderbuch zu gewinnen

 

 

 

 

 

Ich habe gerade zwei ganz tolle Kinderbücher „Ich hab Dich lieb!“ und „Super Teddy“ des TintenTrinker Verlages gelesen (für mehr Infos einfach auf den jeweiligen Titel klicken) und auch ihr könnt eines der Bücher dieses Verlages gewinnen. Schaut einfach bei der folgenden Aktion vorbei: stephienchen — crowdfunding-des-tintentrinker-verlags  Ich wünsche euch viel Spaß dabei…

Kinder lieben Technik – heute und vor mehr als 30 Jahren

Mein Sohn ist inzwischen 1,5 Jahre alt und mir wird jeden Tag deutlich, dass er Technik über alles liebt, besonders Telefone und alles was Musik macht. Daher gehören seine Telefone und sein Radio bzw. CD-Player auch zu seinen absoluten Lieblingsspielzeugen.

Wieso scheinbar alle Kinder Technik lieben, weiß ich nicht. Aber das muss schon vor über 30 Jahren der Fall gewesen sein, denn schon ich hatte ich meiner Kindheit ein Radio und ein Telefon zu spielen :-). Diese habe ich jetzt an meinenSohn weiter gegeben…

Buch: Der Brückentroll (tolles Buch über das Anderssein und Freundschaft)

Thomas Hussung – Der Brückentroll

  • Infos: Edition Pastorplatz, 34 Seiten
  • Inhalt: Der Zugbrückenwärter staunt nicht schlecht, als er eines Tages unter „seiner“ Brücken einen Troll findet. Dieser erklärt ihm es sei sein Zuhause. Zuerst ist er sehr böse darüber, aber dann kommen sich die beiden immer näher und werden Freunde auch wenn es den Stadtbewohnern nicht gefallt.
  • Meine Meinung zum Buch: Zuerst war ich ein bisschen erstaunt Über den Titel und die Charaktere, die man ja nicht sofort mit einem Kinderbuch in Verbindung bringt, doch dann war zum Glück meine Neugier geweckt. Der Brückentroll ist eine wunderschöne Geschichte darüber, dass man keine Angst vor Fremden haben muss und außerdem darüber was wahre Freundschaft bedeuten kann. Am Ende war ich richtig gerührt über den Brückenwärter, aber ich verrate jetzt natürlich nicht warum genau. Auch die Bilder sind zuerst teilweise etwas  erschreckend, dann
    aber wirklich sehr treffend und toll. Ich kann mir sehr gut vorstellen so mit Kindern ins Gespräch zu kommen über den Umgang mit Anderen Menschen und gerade sehr aktuell natürlich auch mit Flüchtlingskindern. Ich kann es euch allen wirklich sehr ans Herz legen.

Buch: Friedolin. Weißt du eigentlich wie wertvoll du bist?

Kerstin Werner – Friedolin. Weißt du eigentlich wie wertvoll du bist?

  • Infos: Eifelbildverlag, 48 Seiten
  • Inhalt: Ein kleiner Fisch mit dem Namen Friedolin lebt in einem Teich auf einem Bauernhof. Er sieht ein wenig ungewöhnlich aus, denn er hat ein Knubbelnäschen mit roten Sommersprossen und Flossen, die aussehen wie Herzen. Deshalb wird er von den anderen Tieren geärgert. Traurig schwimmt er zu seinen Eltern, die ihn immer wieder aufmuntern und er versteht dass er etwas ganz besondres ist und das verändert nicht nur sein Leben.
  • Meine Meinung zum Buch:  Ich habe mich sofort in den kleinen Fridolin verliebt und das Buch zuerst meinem Sohn und dann meinen IVK-Kindern vorlesen – als Einstieg in unsere Buch-Projektwoche. Und sie waren genau wie ich total begeistert von Fridolin, der süßen und lehrreichen Geschichte und vor allem auch den wunderschönen Bildern. Auch wenn die Geschichte für „meine Kinder“ etwas anspruchsvoll war, so haben sie  doch gut zugehört und ich denke wirklich etwas für sich selbst mitgenommen. Ich kann das Buch wirklich sehr empfehlen, wenn man mit Kinder über das „Besonders“ sein und den Umgang miteinander ins Gespräch kommen möchte, aber auch einfach so, denn es ist einfach wunderschön – allein schon der Titel!

Buch: Hurra, ich geh in die KITA

Elke Broska/ Sabine Cuno – Hurra, ich geh in die KITA

  • Infos: Ravensburger Verlag,  16 Seiten
  • Inhalt: Nils geht zum ersten Mal in die KITA. Er freut sich darauf, aber er ist auch aufgeregt. Was wird er wohl alles erleben?
  • Meine Meinung zum Buch:  Mein kleiner Sohn hat dieses Buch zum ersten Geburtstag bekommen als Vorbereitung für seinen ersten Tag in der KITA nur weniger Tage später. Auch wenn er noch zu klein ist, um die Geschichte zu verstehen, so hat er das Buch doch mit Begeisterung angeschaut. Mir gefällt das Buch auch sehr gut besonders, weil der kleine Nils offensichtlich auch noch ein Krippenkind ist, so wie meiner Sohn und das Buch wirklich auf die Allerkleinsten abgestimmt ist. Es ist zwar nicht ganz realistisch z.B. was die Eingewöhnung anbetrifft, aber es ist sehr niedlich und wunderschön illustriert und was für die kleinen Leser wichtig ist, der stabil. Ich kann es wirklich absolut empfehlen und glaube es wird vielen KITA-Neulingen der Start erleichtern.

Tolles Buch zum Zahnen

  • Inhalt: Das kleine Hasenkind Jan bekommt einen Zahn und braucht ein bisschen Trost.
  • Meine Meinung zum Buch:  Mein kleiner Sohn hat dieses Buch von seiner Uroma zum ersten Geburtstag bekommen. Ich finde das Buch einfach total süß und es enthält konsequenterweise auch gleich ein Zahnungs-Männchen zum herausnehmen. Es spendet zusammen mit der niedlichen Geschichte Trost für alle denen das erste (oder jedes weitere) Zähnen zu schaffen macht. Bei meinem Sohn war es Zahn Nummer 8 und das Buch schon super gewirkt und seinen Test hat es mit Bravur bestanden, sogar nach ausgiebigem darauf herum kauen ist es noch in sehr gutem Zustand.

Mein Baby ist jetzt schon ein Jahr alt und damit ein Kleinkind

Am vergangenen Wochenende hat mein kleiner Sohn seinen ersten Geburtstag gefeiert. Es ist kaum zu glauben, wie schnell das letzte Jahr vergangen ist. Ein kleines bisschen bin ich auch sentimental geworden an diesem Tag , dass mein kleines Baby nun irgendwie schon so groß ist und wenn ich an die ersten tage mit ihm zurück gedacht habe. Das gehört aber wohl dazu… Und wir hatten wirklich einen sehr schönen Tag!