Schon bevor ich überhaupt schwanger war, wusste ich, wenn ich einmal ein baby bekomme, dann wird es in einer Babytrage die Welt entdecken, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass ein Tagebuch wirklich sicher ist… Aber es kam anders. Aber ich möchte vorne beginnen…
Von Beginn an war ich im Internet und in Babyläden auf der Suche nach Babysachen… Etwa zu Hälfte der Schwangerschaft habe ich mir dann eine Babytrage der Firma Ergobaby in wunderschönes Sternchen-Design gekauft. Sie war gerade im Angebot 😉 und mit einem Teddy getestet. Kaum war mein Sohn dann auf der Welt und die Hebamme hat ihr okay gegeben, habe ich versucht meinen Sohn in die Trage zu legen. Nachdem ich zuerst etwas
ängstlich war ist es mir auch gelungen un
d er fühlte sich sehr wohl – allerdings ich nicht, denn er war einfach zu klein und ich hatte Angst er bekommt nicht genug Luft… Außerdem ist es einfach nicht möglich die Babytrage allein anzuziehen… Daher habe ich sie nicht wirklich benutzt – erst Wochen später wieder. Da ist mir aber ein weiterer Nachteil aufgefallen – es ist extrem warm und das Baby schwitzt zu doll. Vom Gefühl her passt es mit dem Neugebornen-Einsatz jetzt aber perfekt und an kalten Tagen nutze ich ihn gern – der Papa hilft einfach beim Anziehen.
Da ich aber zeitweise ein seht unruhiges Baby
hatte und ich gemerkt habe, dass er ruhig ist, wenn ich ihn ganz dicht bei mir trage, habe ich doch ein Tagebuch ausprobiert. Warum ich trotz meiner Abneigung eines besessen habe? – Die Mama des Papas hat mir das Tuch geschenkt, in dem sie ihn damals getragen hat. Und genau darin hat sich auch mein kleiner Sohn von Anfang an sehr wohl gefühlt. Doch meine Unsicherheit blieb und ich habe mich nicht getraut damit spazieren
zu gehen. Innerhalb der Wohnung war es aber oft mein Begleiter und mein Sohn hat sehr viel darin geschlafen – sehr hilfreich besonders bei abendlichen Schreiattacken. Und auch hier hatte ich wieder das Problem, dass ich es nicht allein umbinden kann. Also habe ich weiter gesucht und wusste ich möchte ein Mischung: die Sicherheit und Stabilität einer Babytrage und die Flexibilität und Nähe eines
Tragetuches. Ich fand einige Modelle, die aber alle eines gemeinsam hatte, sie waren sehr teuer – zu teuer um sich eine dritte Variante zum Testen zu bestellen – und hatten weiterhin das Problem, dass man sie nicht allein anziehen kann. Außerdem merkte ich, dass auch gern eine Variante hätte, die ich immer mitnehmen kann und spontan „anziehen“ kann, wenn mein Baby z.B. beim Einkauf plötzlich nur noch weint und meine Nähe braucht. Und ich bin wirklich fündig geworden. Heute ich meine Tragehilfe der Marke „Amazonas“ angekommen und ich kann nur sagen, sie ist super und erfüllt bisher alle Kriterien: Sie ist stabil und gleichzeitig flexibel genug, dass ich mein Baby ganz nah aber sicher an mir tagen kann und darüber hinaus ist sie so dünn, dass man nicht so sehr schwitzt (und vor allem das Baby auch nicht) und so klein zu verpacken,
dass man sie überall mit hin nehmen kann. Und als Krönung ist sie auch noch hübsch anzusehen und preislich wirklich fair. Ich glaube sie wird mich von nun an ständig begleiten.
Quelle der Infos und Bilder:
– http://www.ergobaby.de/carrier-bellybutton-boj-luckystarblue.html
– https://www.didymos.de
– http://www.amazonas.eu/de/tragehilfen/mei-tai.html
für unseren wenige Wochen altenSohn diese wunderschöne Babywiege zu einem Schnäppchen-Preis gekauft und freu mich riesig darauf, dass er übermorgen, wenn wir in die neue Wohnung ziehen zum ersten Mal darin liegen wird. Manchmal hat man einfach Glück, genau so eine Wiege wollten wir gern wir unseren Sohn haben… 🙂
Noch während der Schwangerschaft war ich mir sicher, dass ich mein Baby nie in einen Pucksack legen würde, weil ich fand es sieht irgendwie gemein aus, wie die Kleinen so „eingesperrt“ sind. Doch dann kam mein Sohn auf die Welt und meine Meinung hat sich schlagartig verändert als meine Hebamme mir gezeigt hat, wie man meinen Sohn puckt. Eng in eine Decke gewickelt war es dann möglich meinen sehr aktiven Sohn in Ruhe zu stillen ohne das r sich selbst ablenkt und seine kleinen Finger und Beinchen ständig im Weg sind. Und auch an so manchem Abend half es ihm dabei Ruhe zu finden. Also kaufte ich mir einen Pucksack, eigentlich sogar mehrere den ein Packtuch bekam ich geschenkt.
Infos: Es gibt Tücher zum Pucken von Babys und fertige Rucksäcke in jeder Menge verschiedener Ausführungen von verschiedenen Firmen, für jeden Geschmack das Richtige, mit und ohne Kletterschlüsse.
dann hilft es ihm wirklich sehr. Ich kann euch nur empfehlen, es mal auszuprobieren.
Infos: Strampelnester sind kleine „Säckchen“, die man den Babys anziehen kann und in denen ihre Beine dann geschützt sind, sie aber im Gegensatz zu Pucksäcken, wie der Name es schon sagt, trotzdem noch Strampeln können.
Ich habe in den letzten zwei Wochen mit meinem Sohn jede Menge Kleidung an – und wieder ausgezogen um in zu wickeln und dabei sind mir einige davon sehr positiv aufgefallen – ihr glaub gar nicht wie toll diese Strampler sind, die man zum Wickeln nicht ausziehen muss… Sie sind nicht nur sehr praktisch, weil man damit jede Menge Zeit spart, sondern verhindern auch so manche Träne, wenn eure Baby so wie mein Sohn Wickeln eigentlic
Schon vom ersten Tag im Krankenhaus an musste ich meinen Sohn zusätzlich mit sogenannter „Pre Milch“ zufüttern, weil er nicht ausreichend getrunken hat und so sehr kraftlos war und nicht zugenommen hat. Und auch Zuhause sollte ich dann damit weitermachen. Also haben wir sofort das nötige Pulver gekauft. Die ersten Tage habe ich ihn dann weiterhin mit einer Ernährungssonde gefüttert, die ich ihm beim Stillen zusätzlich in den Mund geschoben habe. Das war alles andere als einfach
und vor allem extrem zeitaufwendig, bei der Kleine dann endlich genug getrunken hatte. Also begannen wir irgendwann ihm die Nahrung direkt in den Mund zu spritzen, ohne ihn anzulegen, später dann manchmal auch ohne das
„Notfälle“ unterwegs haben wir zusätzlich noch trinkfertige Gläschen mit Per-Milch gekauft, mussten Sie aber bisher noch nicht „benutzen“. Wir sind sehr froh, dass es solche Per-Milch gibt und wir unsere Sohn so aufpäppeln konnten. Einen Nachteil hat die Per-Milch allerdings (außer dem natürlich, dass manche Babys dann die Brust verweigern – was bei uns ja zum Glück nicht der Fall war, eher im Gegenteil). Der Stuhl der Babys wird härter, außerdem hat unser Sohn, danach häufiger gespuckt, was denke
Infos:
Ich finde mit dem Aussuchen der richtigen Babysachen ist es ein bisschen wie mit dem Puzzeln eines 1000 Teile Puzzles , womit ich zu Beginn meines Beschäftigungsverbotes jede Menge Zeit verbracht habe. Man darf einfach nicht den Überblick und die Geduld verlieren, weil es so unwahrscheinlich viel Auswahl gibt und am Ende wird man dann mit einem sehr schönen Ergebnis belohnt… 🙂
bis