Mies van Hout – Heute bin ich
- Infos: Aracari Verlag, 48 Seiten
Es gibt noch viele andere tolle Bilderbücher des Autors Mies van Hout, z.B. „Überraschung„. - Inhalt: Auf jeder Doppelseite findest du ein neues Gefühl eines Fisches dargestellt, links das Wort (z.B. wütet, neidisch, fröhlich oder traurig) und rechts ein dazu passendes Bild eines Fisches der sich heute genauso fühlt.
- Wie gefällt mir das Buch?: Schon mehr als einmal habe ich dieses wundervolle Buch in Händen gehalten und wollte es mir kaufen – mehr als einmal habe ich es mir aus der Bücherhalle ausgeliehen. Doch irgendwann habe ich es mir dann endlich gekauft. Die Handlung ist schnell erzählt, aber gerade deshalb ist es so wunderbar. Es regt unglaublich dazu an, über Gefühle nachzudenken und darüber woran man sie erkennen kann. Das Mies van Hout ausgerechnet Fische auswählt, denn ja eigentlich eher nachgesagt wird, dass sie sehr ausdruckslos sind, finde ich großartig. Meiner Meinung nach seiht man wirklich jedem der Fische an, wie es ihm heute geht. Das Buch eignet sich hervorragend dazu, mit Kindern über Gefühle ins Gespräch zu kommen, aber es ist auch einfach wundervoll anzusehen. Ich kann es euch allen nur wärmstens ans Herz legen.



Mein Name ist Stephi Müller, ich komme aus Hamburg, bin 38 Jahre alt, und bin die Mami eines (nicht mehr ganz so) kleinen Jungen und eines kleinen Mädchens. Das dies nicht immer ganz leicht ist, habe ich schon vor der Geburt gemerkt und möchte euch hier jetzt einfach mal an meinen Gedanken teilhaben lassen…
Ich habe noch einen Tipp für eine App für euch, die mich während meiner Schwangerschaft vom ersten Tag an begleitet hat. Es ist eine digitale Version
eines Tagebuches, in das man mit wenigen Klicks auch Bilder einfügen kann. Ich habe da einfach immer



positiv von der Wirkung der Akupunktur zur Geburtsvorbereitung berichtet wurde, habe ich mich entschieden, es auszuprobieren – insbesondere weil es sogar in dem Krankenhaus angeboten wird, wo ich auch entbinden wollte. Einen Monat vor dem errechneten Geburtstermin hatte ich meine erste Sitzung. Ich war positiv davon überrascht, dass es wirklich nicht schlimm war. Mir wurden bei den ersten beiden Terminen je drei Nadeln in meine Unterschenkel gepikst. Es hat nur ein bisschen gekribbelt. Bei den nächsten beiden Terminen wurde dann noch zusätzlich eine Nadel in meinen kleinen Zeh gestochen. Ich muss zwar zugeben, dass es zuerst ein wenig schmerzhaft war, aber nur für wenige Sekunden. Die Wirkung ist ja schwer zu „beweisen“ aber es hat im Vorfeld aufreden Fall zu einem guten Gefühl beitragen und das allein ist ja auch schon viel wert.

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