Die erste Impfung

Impfausweis_DGKMein Sohn ist Mitte der Woche das erste Mal geimpft worden. Als die Ärztin reinkam hat er sie fröhlich angelächelt  und auch noch nach der scheinbar etwas ekelig schmeckenden Schluckimpfung. Aber ich werde wohl noch lange diesen verzweifelten Blick von ihm vor Augen haben als sie ihn dann gepikst hat und auch nicht aufhörte als er doch schon weinte… Man armes kleines Baby tat mir so unendlich leid. Drei Spritzen in seine kleinen Beinchen musste er über sich ergehen lassen. Ich konnte ihn dann zwar schnell auf meinem Arm trösten, aber er hat danach immer wieder angefangen zu schluchzen und wollte den ganzen Tag nur auf meinem Arm sein. Wenn ich versucht habe ihn weg zu legen hat er wieder bitterlich geweint und sich förmlich an mich geklammert… Das war echt hart! Und am Abend bekam er dann auch noch Fieber. Ich habe mir richtig Sorgen um meinen armen Schatz gemacht. Inzwischen geht res ihm wieder gut, aber wenn ich ihn Wickeln möchte schaut er immer noch ängstlich… lässt sich aber schnell von mir trösten. Zum Glück scheint er das Vertrauen darin, dass ihn seine Mama lieb hat und nur sein Bestes will nicht verloren zu haben.

Wenn Perfektionisten Mama werden ;-)

PerfektionismusIn den letzten Wochen vor der Geburt meines Sohnes habe ich sehr viel gepuzzelt… und auch sonst kann man sagen, dass ich es sehr gern habe, wenn alles seine Ordnung hat. Ja ich gebe zu, ich bin manchmal eine Perfektionistin. Kurz nach meiner Geburt hat mir eine Freundin dann dieses Puzzle geschenkt… Erst ca. zwei Monate später hatte ich endlich mal Zeit es auszuprobieren.  Und ich muss zugeben, dass ich mir sicher bin, dass es mich vor der Geburt meines Sohne sicherlich wahnsinnig gemacht hätte, das nix zusammen passt. Heute hatte ich einfach Spaß am Knobeln und habe dann irgendwann mit der Lösung geschummelt – etwas das ich mir früher nicht erlaubt hätte… Ganz nebenbei habe ich meine Gedanken schweifen lassen und mir ist aufgefallen, dass ich mich in den letzten zwei Monaten wirklich verändert habe. Es muss nicht mehr alles immer perfekt sein – auch wenn es mir noch sehr schwer fällt, kann ich Chaos und Durcheinander immer besser aushalten und das nicht nur bei einem Puzzle… Ich denk man muss und kann als Mama nicht immer perfekt sein. Das Wichtigste ist, dass es meinem Baby gut geht und da ist es auch ma egal wenn sein Strampler schmutzig ist oder er nur eine Socke anhat. Und das Aufräumen der Wohnung kann wirklich einen Moment warten, wenn mein Sohn gerade mit mir spielt… Ich danke meinem Sohn schon jetzt dafür, dass er mir hilft, nicht immer perfekt sein zu müssen.

Mein Baby entdeckt Farben und Geräusche

GeräuscheGestern war ein verregneter Tag und so konnte ich mit meinem kleinen Sohn nicht an die frische Luft… Dafür konnte ich aber eine wunderbare Beobachtung machen. Mein kleines Baby entdeckt die Welt der Farben und Geräusche und hat dabei jede Menge Spaß in seiner Wiege… allerdings macht das ganze „Hampeln“ auch unwahrscheinlich durstig. Deshalb komme ich auch erst heute dazu, den Beitrag zu schreiben ;-). Aber do viel steht fest, mein Sohn ist glücklich und ich bin es auch – IN solchen Momenten es ist einfach wunderbar Mami zu sein…

Mit dem Baby unterwegs

IMG_6380Wenn wir mit unserem kleinen Sohn einen Ausflug machen, dann müssen wir immer jede Menge Sachen mitnehmen, deshalb hat er schon einen eigenen Rucksack – den hat er praktischerweise von meiner Schwester zur Geburt geschenkt bekommen. In dem Rucksack befinden sich: Wickelsachen,Ersatz-Kleidung, Fläschchen, Pucksack, Still-Utensilien und nicht zu vergessen auch spezielle duftende Windelmüllbeutel, in denen man auch schmutzige Wäsche gut transportieren kann. Außerdem darf eine Wickelunterlage nicht fehlen. Unser Sohn hat das Glück, dass seine Oma ihm eine wunderschöne Wickelunterlage genäht hat, die viele Fächer hat und auch super als Unterlage im Park benutzt werden kann. Da wir in Hamburg wohnen und es hier oft sehr windig ist und das Wetter ständig wechselt darf auch eine Decke nicht fehlen. Neuerdings brauchen wir darüber hinaus auch immer ein Kuscheltier bzw. Spielzeug. Wenn man all das dabei hat sich die Ausflüge mit unserem Sohn immer etwas ganz Besonderes.

Tragetuch oder Babytrage?

Schon bevor ich überhaupt schwanger war, wusste ich, wenn ich einmal ein baby bekomme, dann wird es in einer Babytrage die Welt entdecken, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass ein Tagebuch wirklich sicher ist… Aber es kam anders. Aber ich möchte vorne beginnen…  bciiabbblu_1Von Beginn an war ich im Internet und in Babyläden auf der Suche nach Babysachen… Etwa zu Hälfte der Schwangerschaft  habe ich mir dann eine Babytrage der Firma Ergobaby in wunderschönes Sternchen-Design gekauft. Sie war gerade im Angebot 😉 und mit einem Teddy getestet. Kaum war mein Sohn dann auf der Welt und die Hebamme hat ihr okay gegeben, habe ich versucht meinen Sohn in die Trage zu legen. Nachdem ich zuerst etwas
ängstlich war ist es mir auch gelungen un4-e1459708808153d er fühlte sich sehr wohl – allerdings ich nicht, denn er war einfach zu klein und ich hatte Angst er bekommt nicht genug Luft… Außerdem ist es einfach nicht möglich die Babytrage allein anzuziehen… Daher habe ich sie nicht wirklich benutzt – erst Wochen später wieder. Da ist mir aber ein weiterer Nachteil aufgefallen – es ist extrem warm und das Baby schwitzt zu doll. Vom Gefühl her passt es mit dem Neugebornen-Einsatz jetzt aber perfekt und an kalten Tagen nutze ich ihn gern  – der Papa hilft einfach beim Anziehen.
Da ich aber zeitweise ein seht unruhiges Baby didymoshatte und ich gemerkt habe, dass er ruhig ist, wenn ich ihn ganz dicht bei mir trage, habe ich doch ein Tagebuch ausprobiert. Warum ich trotz meiner Abneigung eines besessen habe? – Die Mama des Papas hat mir das Tuch geschenkt, in dem sie ihn damals getragen hat. Und genau darin hat sich auch mein kleiner Sohn von Anfang an sehr wohl gefühlt. Doch meine Unsicherheit blieb und ich habe  mich nicht getraut damit spazieren 4-e1459708808153zu gehen. Innerhalb der Wohnung war es aber oft mein Begleiter und mein Sohn hat sehr viel darin geschlafen – sehr hilfreich besonders bei abendlichen Schreiattacken. Und auch hier hatte ich wieder das Problem, dass ich es nicht allein umbinden kann. Also habe ich weiter gesucht und wusste ich möchte ein Mischung: die Sicherheit und Stabilität einer Babytrage und die Flexibilität und Nähe eines amazonasTragetuches. Ich fand einige Modelle, die aber alle eines gemeinsam hatte, sie waren sehr teuer – zu teuer um sich eine dritte Variante zum Testen zu bestellen – und hatten weiterhin das Problem, dass man sie nicht allein anziehen kann. Außerdem merkte ich, dass auch gern eine Variante hätte, die ich immer mitnehmen kann und spontan „anziehen“ kann, wenn mein Baby z.B. beim Einkauf plötzlich nur noch weint und meine Nähe braucht. Und ich bin wirklich fündig geworden. Heute ich meine Tragehilfe der Marke „Amazonas“ angekommen und ich kann nur sagen, sie ist super und erfüllt bisher alle Kriterien: Sie ist stabil und gleichzeitig flexibel genug, dass ich mein Baby ganz nah aber sicher an mir tagen kann und darüber hinaus ist sie so dünn, dass man nicht so sehr schwitzt (und vor allem das Baby auch nicht) und so klein zu verpacken, 5-e1459708820114dass man sie überall mit hin nehmen kann. Und als Krönung ist sie auch noch hübsch anzusehen und preislich wirklich fair. Ich glaube sie wird mich von nun an ständig begleiten.

Quelle der Infos und Bilder:
– http://www.ergobaby.de/carrier-bellybutton-boj-luckystarblue.html
– https://www.didymos.de
– http://www.amazonas.eu/de/tragehilfen/mei-tai.html

 

Meine zappelige verträumtes Barrakuda-Baby (Still-Typen)

In den letzten Tagen hat sich das Trinkverhalten einzigartig
meines Babys ständig verändert und so habe ich begonnen etwas im Internet nach einer Erklärung zu suchen… Dabei bin ich auch auf eine Seite gestoßen, auf der die verschiedenen Stilltypen beschrieben werden: (http://www.eltern.de/baby/stillen-babyernährung/welcher-still-typ-ist-ihr-baby) Irgendwie habe ich meinen Sohn da in allen Babys wieder entdeckt… und kann jetzt voller Freude sagen: Meine zappelig verträumtes Barrakuda-Baby genießt seine Muttermilch! Mein Sohn ist einfach wunderbar und einzigartig und ich liebe ihn ganz genauso wie er ist. Jedes Mal wenn er mich in einer Trinkpause (als Träumerchen) oder glücklich gesättigt (als Barrakuda) anlächelt geht mir das Herz auf und ich weiß – Stillen ist einfach wunderbar und bei Baby einfach unendlich vielseitig…

 

 

App: Baby Tracker / Mein Baby hat ständig Durst

Diese App hatte ich mir bereits kurBaby Trackerz nach der Geburt herunter geladen, sie dann aber doch nur sporadisch genutzt, da ich ohnehin in den ersten Tage ein Still-Tagebuch (mit Papier und Stift) geführt habe. Doch in den letzten Tagen hatte ich mich dann öfter gefragt, „Sag mal, habe ich nicht gerade die Windel gewechselt?!“ „Wie kann mein Baby Infos Baby Appschon wieder Durst haben, ich habe ihn doch gerade erst gestillt?“.  Und da viel mir die App wieder ein.  Sie ist extrem einfach zu bedienen und dabei sehr vielseitig. Man hat die Möglichkeit etwas zu notieren, zum Trinkverhalten, dem Windelinhalt, dem Schlaf, Abpumpen und sonst noch wichtigen Dingen. Sehr praktisch finde ich persönlich, dass es beim Punkt „Stillen“ automatisch zusammenrechnet, wie lange das Kind wirklich getrunken hat. So wurde mir z.B. klar, dass mein Sohn zwar sehr häufig trinken wollte in den letzten tagen, aber oft nur 5-e1459708820114sehr kurz. Wahrscheinlich war er auch einfach durstig, jetzt wo es so warm ist draußen.

Quelle der Bilder: https://itunes.apple.com/de/app/baby-tracker-baby-ubersicht/id779656557?mt=8

Umzug mit Baby

boxWir sind in der vergangenen Woche ungezogen und ich kann euch nur sagen, so ein Umzug mit Baby (unser Sohn ist 1,5 Monate alt) ist um geringes anstrengen als ich dachte und absolut nicht zu empfehlen. es beginnt damit, dass man sich ja eigentlich noch im Wochenbett befindet und sich daher schonen sollte und endet damit, dass zumindest unser Sohn es gar nicht mochte, wenn ich Kisten packe. Außerdem ist das Chaos nicht zu unterschätzen und die Auswirkungen, die es auf den kleines Wurm hat. Und dann in de neuen Wohnung angekommen geht es weiter… denn das Kisten auspacken gestaltet sich als noch schwieriger als schon das Einpacken. Wer es aber trotzdem wagt, der wird mit einer neuen Wohnung belohnt und einem Baby das voller Begeisterung die neue Umgebung entdeckt. Und nicht zuletzt kann man dann mit dem neuen Familienmitglied in einer besseren Umgebung gemütlich in ein neues Leben starten…

Mit einem Lächeln begrüßt

Nachdem unser kleiner Sohn seit ca. zwei Wochen immer mal wieder lächelt und uns damit immer sehr glücklich macht  und wir uns sehr freuen, dass es es ihm gut geht ist heute morgen etwas noch viel schöneres passiert: Er hat mich direkt nach dem Aufwachen bewusst angelächelt und dann beim Stillen auch immer wieder Trinkpausen gemacht, um mich anzuschauen und mir zuzulächeln – in solchen Momenten ist Mami sein einfach wunderschön!!!